10 Dezember 2007

X-mas Parties 07 einmal anders

Dieses Jahr gabs sogar 2 Weihnachtsparties. Beide im großen Stil.

Party Nummer 1:

"Welcome to the Jungle" in Purty's Kitchen, Temple Bar

Themenparties sind im englischsprachigen Raum übrigens weit verbreitet. Wollte mir auf keinen Fall ein Gorilla-Kostüm kaufen, von daher hat mir Jörgs Idee ganz gut gefallen.



Die Kostümierung hat mir wenig Aufwand bereitet. Dafür war ich dann vor Ort das Opfer. Einmal dieses riesen Vieh um den Hals und dann musste ich noch auf die Bühne und den Song "Welcome to the Jungle" und weils so schön war auch noch "Sweet Child on Mine" interpretieren. Was so viel heißt wie sich vor allen zum Deppen machen:)




Wir hatten schon einige coole Figuren dabei:





Party Nummer 2:

"Secret Agents Party" im Croke Park

Das war echt mal eine coole Location. In diesen ehrwürdigen Katakomben mit Blick auf den beleuchteten heiligen Rasen, alle Achtung.



Es gab einen Ballroom, einen Karaoke Room, einen Jazz Room, Roulette Tische und an allen Ecken standen Secret Agents...






09 November 2007

Bienvenuà Paris

Endlich wieder mal in Paris. Es ist ja schon mehr als 6 Jahre her, als ich das letzte Mal da war, damals zu meinen Erasmus-Zeiten. Hab mich ganz kurzfiristig dazu entschlossen meine Freundin Timila übers Wochenende zu besuchen.















Vom Flughafen ging es natürlich gleich direkt volé in die erste Bar zum Rosé-Wein Schlürfen.






Ich hab bei Timila übernachtet und recht viel französisch gesprochen, da ihre Familie kein Englisch spricht. Mein Französisch war zwar nicht mehr so brilliant, aber durchschlagen hab ich mich schon können.




Und mit der Kleinen hier hab ich mich auch prächtig ohne Worte verständigt.



Auf die richtigen französischen Crepes hab ich mich schon den ganzen Hinflug gefreut. Délicieuse.

13 Oktober 2007

Nju Joag...

Wow, die Stadt ist unglaublich.

Und diese Auswahl. Man weiß gar nicht was man zuerst machen soll, essen soll, welche Bars man besucht, oder ob man doch lieber zu einem Jazz Konzert geht, aber welches nun? Ein Wahnsinn. Naja, wir hatten ja auch genug Zeit, in Summe ganze 8 Tage, da konnte man schon so einiges sehen.

Unser erster kleiner Ausflug führte uns an den Hudson River, wir sind einfach mal die West Street entlang geschlendert. Haben auch gleich den ersten und einzigen Star auf unserer Reise aufgespürt: Famke Janssen aus Nip Tuck. Foto gibts leider keins, war uns dann doch zu peinlich.


Und gleich rein zum ersten Italiener und auf den ersten Drink...


Bei Steffi hab ich die ganze Zeit über gewohnt. Im super schicken Viertel an der Upper East Side. Sehr genial, gleich beim Central Park DANKE Steffi, wenn ich mit den Mädls Nähe Time Square gewohnt hätt, wär ich nach drei Tagen ausgerastet. Also da is vielleicht was los. Reklamen, Menschenmassen, Hochhäuser..., sowas packt man nach 3 Jahren Dublin halt nicht mehr so einfach:)


Erster Fixpunkt: Gospels
Das war auch so einer der Höhepunkte. Gleich Sonntag früh bin ich mit Timila nach Harlem gedüst, wo wir für 2 1/2 Stunden in einer der vielen Baptist Churches unglaublichen Gesangskünsten gelauscht haben und auch noch 3 Taufen miterlebt haben.


Statue of Liberty



Um die Freiheitsstatue zu sehen, haben wir die Ferry nach Staten Island und zurück genommen.





Mit der Ferry hat man auch guten Ausblick auf Ellis Island, die vielen Brücken, Governors Island und natürlich auf die Manhatten Skyline.




NSE- New York Stock Exchange



Runter von der Ferry und 10 Minuten laufen, schon ist man auf der Wall Street und hinter einem die New York Stock Exchange, die größte Wertpapierbörse der Welt.


Irgendwie scheint New York dann doch größer als es ist. Denn gleich ums Eck befindet sich auch schon Ground Zero und wenn man dann noch weiter in Richtung Osten spaziert gelangt man auch gleich auf die Brooklyn Bridge. Ein mächtiges Bauwerk, aber die Luft war total verpestet. Tausende Autos und Smog, man konnte kaum was sehen.

Mein Favourite: China Town

War in Summe gleich 4 Mal in China Town. Mein Lieblingsviertel in Manhatten. Nicht nur wegen dem leckeren Essen, wie Dim Sum, green tea ice, den Bäckereien.

Das ganze Leben spielt sich draußen auf der Straße oder im Park (siehe links der Columbus Park) ab und ist einfach klasse zu beobachten. Sei es musizieren, Sport, Obst oder Fische verkaufen...


Partyyyyy & Jazz

Also wenn man schon mal in New York ist, muss man auch mal richtig abfeiern. So haben wir uns mal in das Schicki-Micki-Viertel schlechthin gewagt - Meatpacking District.


Haben die Buddha Bar ausspioniert und Drinks in der P.M. Bar zahlen lassen und dann noch den Ausblick aus dem Gansevoort Hotel Bar über Manhatten genossen.

Raul Midon hat diese Woche einen Gig im Highland Salon gegeben. Für nur 25 Dollar haben wir ein spitzen Konzert erlebt.

Und noch ein paar Impressionen...

Guggenheim Museum



Union Square


Central Park




































Ausblick von der Google Terrasse
























Hawaii Bar




Little Italy















Broadway
























24 h Staten Island Ferry



Guggenheim Museum

14 September 2007

Cindy, auf zum Ring of Kerry

Cindy, meine ehem. Arbeitskollegin in Mountain View - mit ihr war ich ja auch in Hawaii - hat uns 2 Wochen in Dublin besucht. Am ersten Wochenende haben wir uns verpasst, da ich mich noch am Strand von Barcelona gesonnt habe, daher gings dafür am zweiten gleich in die Wallachei. Da hieß es gleich mal, Hosenbein hochkrempln und springen.


Wir haben es uns ganz gemütlich gemacht und erstmal den Zug nach Killarney genommen. Von da aus ging es dann mit dem Auto weiter. Leider hat das Radio nicht funktioniert, aber die Landschaft hat das bestens kompensiert.



Landschaftlich hat Irland wirklich einiges zu bieten.



Wir haben die Route von Norden nach Süden den Ring entlang genommen. Normalerweise kann das schon 6 Stunden in Anspruch nehmen. Wir hatten dieses Wochenende aber freie Fahrt, da ganz Kerry nach Dublin gepilgert ist, um sich das Gaelic Football Finale zw. Kerry und Dublin anzusehen. Und so ein Zufall, die Kerry Mannschaft ist uns glatt entgegengekommen, als wir den Bahnhof in Killarney verlasssen haben.





Einmal Burg erklimmen...


... Aussicht genießen







und weiter gehts auf Irlands Straßen, also wer sich da auskennt?!?


Unsere erste Kaffepause haben wir in Sneem eingelegt. Aber nachdem wir u.a. diese Kaffeetasse serviert bekommen haben, sind wir dann doch noch weiter nach Kenmare gefahren, um dort zu übernachten.


Kenmare war die süßeste Stadt auf unserer Reise. Unweit entfernt davon liegt auch schon der Killarney National Park, den wir am nächsten Morgen durchquerten.


Rausgekommen sind wir dann bei den Muckross Gärten. Im Gallopp wurden wir dann von unserem Kutscher zum Wasserfall gebracht.



Auf der Fahrt dahin sind wir an Irlands höchsten Bergen vorbeigekommen, deren höchster 3.100 Fuß misst. Grad mal 1.038m, noch nicht mal so hoch wie der Magdalensberg.

Ja, und so war der Sonntag auch gleich um. Zurück nach Killarney,
noch ein gutes Getränk organisieren, und ab in den Zug nach Dublin.